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203
Semester 4/DABANK/DABANK-Vorlesung.md
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203
Semester 4/DABANK/DABANK-Vorlesung.md
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@@ -0,0 +1,203 @@
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# Klausurtalk
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## Themen
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- Beschreibung ER-Diagramm
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- Diagramm ist gegeben: generierung der Tabellen
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- Normalform ermitteln und konvertierung einer Tabelle in die Normlform des n-ten grades.
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# Organisatorisches
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## Überblick
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- Entwurf von Datenbanken und
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- Bewertung von DB
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- SQL
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- Anwendung identifizieren und bewerten
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- Im Labor wird **SQLite** verwendet
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## Orga
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- Labor ist ein kleiner Übungszettel
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- Klausur und elektronische Prüfung
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- Elektronische Prüf.: mit SQL-Statements
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- Klausur: Alle Themenblöcke, praktische Aufgaben und Multiple Choice
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- Prüfungstermine
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- 08.07 - 13 Uhr - 032a-c
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- 16.09 - 9 Uhr - 122
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## Motivation und Grundlagen
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## Grundlagen
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- Terminologie
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- Datenmodelle und Sprachen
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- Datenabstraktion und Datenunabhängigkeit
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DB: System zur dauerhaften Speicherung und Verw. großer Datenmengen
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Datenbank gemanaged durch ein Databank-Management-System
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### Anforderungen
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- Daten sollen (schnell) zugänglich sein
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- Daten sollen verändert werden sollen
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- Einzelne Fakten müssen verknüpft werden
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- Gleichzeitiges Lesen und Schreiben möglich
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- Daten sollen konsistent bleiben
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- kein verlust von Daten
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- schutz vor unberchtigten Zugriff
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## Herausforderungen der Datenverwaltung
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### Redundanz und Inkonsistenz
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- Inkonsistenz: nicht alle Kopien eines Faktums wurden geändert (existenz widersprüchlicher Daten)
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- Ziel: Red. und Ink. vermeiden
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### Verknüpfungen ermöglichen
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- deutlicher Mehrwert (Knowledge Discovery und Data Mining)
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- Zielsetzung: Alle Daten im Sys. lassen sich flexibel temporär und unbefristet miteinander verknüpfen
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### Integritätsverletzung
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- Änderungen können zu unerlaubten Zuständen führen
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- Oft Verkn. zwischen Daten erforderlich, um Integritätsverl. zu entdecken
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- Zielsetzung: Integritätsreglen formulieren und Verletzung nich zulassen
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### Mandanten und Sicherheit
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- Veränderungsrechte
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- Granularität: Informationsteil auf den sich der Zugan bezieht, z.B. ganzes Ibjetk, gewisse Eigenschaften des Objektes
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- Zielsetzung: Lese- und Schreibrecht flexibel und in geeigneter Form
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### Mehrbenutzerprinzip
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- Viele Anwender greifen zugleich auf Daten zu
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- Keine Kontrolle: unerwünschte Anomalien ("lost update")...
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- Effizienter Mehrbenutzerbetrieb ohne Anomalien
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### Umgang mit Fehlern / Datenverlust
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- Verlust von Daten kann Unternehmen existenzbedrohend sein
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- Backups
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- Ziel: Garantien gegen Datenverlust auch im Fehlerfall
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### Effizienz
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- Große Datenmengen erfordern effiziente Algorithmen
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### Hohe Entwicklungskosten
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## Warum Datenbanksysteme
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- Unkontrollierte Redundanz vermeiden
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- Daten lassen sich flexibel miteinander verknüpfen
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- Def. Integritätsreglen können definiert werden
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### Hauptgründe gegen DBS
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- Hohe Anfangsinvestition (Personal, Lizenzen...) und möglicherweise zusätzlicher Hardware-Bedarf
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- Overhead für SIcherheit, Mehrbenutzerkontrolle & -rechte, Recovery, Integritätskontrolle
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### DBS möglicherweise nicht nötig, wenn
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- EInfache Datenbank mit wenigen Daten und Anwendung
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- Kein Mehrbenutzerbetrieb
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### DBS nicht geeignet
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- Zwingende Echtzeitanforderungen, die DBMS nicht garantieren können
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- Daten können aufgrund ihrer Kompl. nicht modelliert werden
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# Grundlagen
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## Grundlegende Definitionen
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Daten: Fakten (Faktum), die gespeichert werden
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Information: Daten + Bedeutung
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Wissen: Information + Anwendung
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Mini-Welt: Jener Teil der realen Welt der uns für unsere Anwendungsfälle interessiert
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Daten (Erweiterung der Definition): Bekannte Fakten übe rdie Mini-Welt die gespeichert werden können
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Metadaten: Informationen über die Struktur einer Datenbank
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Datenbanksystem: DBMS+DB+Metadaten+Schnittstellen
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## Datenmodell
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- "Infrastruktur" zur modellierung des Mini-Welt-Ausschnittes der realen Welt:
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- Datendefinitionssprache (DDL, data definition lang.)
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- Schema: Struktur der Datenobj. und Beziehungen...
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- Datenmanipulationssprache(DML, data manipulation lang.)
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## Transaktionen
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ACID -Eigenschaften
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- Atomarität
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- Konsistenzerhaltung
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- Isolation
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- Dauerhaftigkeit
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## Einordnung der Datenmodelle
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- Konzeptionelle Datenmodelle (high-lvl)
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- Logische Datenmodelle
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- Physische Datenmodelle (low-lvl)
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- Satzorierntierte Datenmodelle
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- Relationales Modell
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- Objektorientiertes und objekt-relationales Modell
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## Datenbankbenutzer
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Unterscheidung in:
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- Endbenutzer
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- Datenbankdesigner
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- Anwendungsprogrammierer
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- Datenbankadministratoren
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Naive Benutzer; umfasst den Großteil der Endbenutzer
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Fortgeschrittene Benutzer: analystenm Wissenschaftler und Ingenieure ,die vertraut mit den Fähigkeiten...
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## ANSI/SPARC Drei-Ebene-Architektur
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unterstützung von:
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- unterschiedliche Sichten auf die Daten (views)
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- Datenunabhängigkeit
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Definiert ein Datenbankschema auf drei Ebenen:
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- Physische Ebene:
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- Logische Ebene:
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- Externe Sicht:
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## Datenunabhängigkeit
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Maß für die Isolation zwischen Anwendungsprogrammen und Daten.
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Unabhängigkeiten:
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- logische
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- physische
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## Erweiterung der DBS Darstellung
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Auswendig lernen hehe ("Eine der Abildungen, die man sich gut einprägen sollte.")
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## OLTP vs. OLAP
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Online Transaction Processing vs. Online Analytical Processing
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**TODO** Abbildung einfügen
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# Entity Relationship Diagramme
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nächste Woche: Relationale Algebra
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__viel gerede, weniger Kontent__
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- ER-Diagramm ist konzeptionell
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## Entwurfsprozess
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"lang, fehlerbehaftet und keiner hält sich dran" Draheim 15.04.24 9:13
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TODO balancierte Bäume wiederholen
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- Zwei Ebenen
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- DBMS spezifisch
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- Design von Anwendungsprogrammen
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- Implementierung von Transaktionen
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- Physisches Design
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- DBMS Unabhängig
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- Funktionale Analyse
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- Konzeptionelles Design
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- Anforderungsanalyse
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- Performanz wird nicht betrachtet
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### Das ER-Modell
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- hohes Abstraktionsniveau
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- Kunde soll das ebenfalls verstehen können
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- Entität mit Rechteck
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- Attribut mit Pille
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- Beziehung mit Raute
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## Entitäten und Attribute
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## Beziehungen
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## Generalisierung
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# Das Relationale Modell
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## Schema, Relation und Datenbank
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- Mengen, ihre Operatoren und meist ausgedruckt als Teilmenge eines kartesischen Produktes
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$\text{sch}(R) = [A_1, A_2, ... , A_n]$ ist Schema der Relation
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### Attribute und Domäne
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- Eine Domäne ist eine Menge von atomaren Werten
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- zu jeder Domäne gehört ein Datentyp inkl. Format
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- Eine Instanz ist eine Menge von Tupeln aus einer Domäne
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### Zusammenhang von Rel. und der Datenbank
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- Datenbank ist Menge von Relationen
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## Integritätsbedingungen
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- ... sind EInschränkungen auf den Daten, die alle Instanzen der DB erfüllen müssen
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- Dre Klassen von Bedingungen
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- Schlüssel
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- Domänenintegrität
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- garantie, dass alle Attribut-werte aus der entspr. Dom. stammen und des Primäschlüssel nicht null ist
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- Referentielle Integrität
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- Attrib. in Schema der Re., die Prim.Sch. einer anderen Rel. sind, werden Fremdschlüssel genannt
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## Vom E/R-Modell zum relationalen Modell
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- Alg. übersetzt ein konzept. ER Diag. in ein rel. Schema
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- Übersetzung in 6 Schritte
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- Unab. Entitätstypen
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- Existenzbas. Entitätstypen
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- Beziehungstyp.
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- Mehrwertige Attribute
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- N-wertige Beziehungstyp.
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- Spez. ....
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- Aus jeder Entität eine Tabelle und auch bei Relationen
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Abschluss der relationalen Modelltheorie.
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Reference in New Issue
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