diff --git a/Semester 7/INKOM/Untitled 1.base b/Semester 7/INKOM/Untitled 1.base new file mode 100644 index 0000000..c6ab609 --- /dev/null +++ b/Semester 7/INKOM/Untitled 1.base @@ -0,0 +1,3 @@ +views: + - type: table + name: Table diff --git a/Semester 7/INKOM/Untitled.base b/Semester 7/INKOM/Untitled.base new file mode 100644 index 0000000..c6ab609 --- /dev/null +++ b/Semester 7/INKOM/Untitled.base @@ -0,0 +1,3 @@ +views: + - type: table + name: Table diff --git a/Semester 7/INKOM/Vorlesung 10.md b/Semester 7/INKOM/Vorlesung 10.md new file mode 100644 index 0000000..20b1659 --- /dev/null +++ b/Semester 7/INKOM/Vorlesung 10.md @@ -0,0 +1,59 @@ +Forward Link Databases - Tabelle, die die benachbarten Switche enthalten +Ethernet Frame L2 wird geändert +Bei HSR wird ein Tag in den Ethernet Frame injiziert + +## Fertigung und Prozessindustrie +- Unterscheidung Verlegung vs Prozess wichtig +Vertikale und Horizontale Integration +- unterscheidung von beiden + +## Lichtwellenleiter für +- entfernung +- galvanische trennung + +## Cat Kabeltypen +Cat5 - 4 Adern - 100Mbit +Cat6 - 8 Adern - 1Gbit +Cat7 - 8 Adern bessere Schirmung 5 - 10 Gbit + +# Störungen +- Dämpfung +- Rauschen +- Störimpulse + +## Gegenmaßnahmen +- Filter (hochpass, tiefpass) +- Verstärker + +## Lichtwellenleitertypen +- Kunstoff +- Glas +- Multimode / Singlemode + +3dB doppelte Leistung + +## iWLAN +- 2.4 Ghz, 5 Ghz +- Mehr Protokolle (z.B. IPCF) + +WLAN Bandbreiten + +Leckwellenleiter + +Alle deutschen Studenten trinken verschiedene Sorten Bier +OSI Schichtenmodell + +## FDB +- Port +- Teilnehmer MAC(?) + +## Telegrammweiterleitung +- Store and Forward +- Cut through +- - + +## Watchdog +Gerät welches ein Signal regelmäßig sendet und prüft ob ein Gerät immer noch erreichbar ist + +Alles was da drinnen steht ist für die Klausur relevant. + diff --git a/Semester 7/INKOM/Vorlesung 11.md b/Semester 7/INKOM/Vorlesung 11.md new file mode 100644 index 0000000..a8add5f --- /dev/null +++ b/Semester 7/INKOM/Vorlesung 11.md @@ -0,0 +1,13 @@ +# Kanäle +2,412GHz - 2,472 GHz +Bei 2,4GHz große Kanalüberlappung +Bei 5GHz unabhängige Kanäle ohne Überlappungen + +# Polling +Jedem Teilnehmer wird ein Zeitfenster übergeben, unterschiedliche Verfahren + +# iPCF +Kommunikation ist zwischen den Teilnehmern +PCF $\rightarrow$ iPCF + +Netzwerk \ No newline at end of file diff --git a/Semester 7/REDIG/Architektur.png b/Semester 7/REDIG/Architektur.png new file mode 100644 index 0000000..9c06f97 Binary files /dev/null and b/Semester 7/REDIG/Architektur.png differ diff --git a/Semester 7/REDIG/Untitled.md b/Semester 7/REDIG/Untitled.md new file mode 100644 index 0000000..e69de29 diff --git a/Semester 7/REDIG/Vorlesung 10.md b/Semester 7/REDIG/Vorlesung 10.md new file mode 100644 index 0000000..02416d0 --- /dev/null +++ b/Semester 7/REDIG/Vorlesung 10.md @@ -0,0 +1,22 @@ +# Pipelining vs Pfade über mehrere Taktzyklen +- Größerer Flächenverbrauch bei Pipelining als bei Pfade +- Höherer Durchsatz (Throughput) bei Pipelining + + +# Umgehen mit asynch Eingängen +Bei Fehlerhaften Signalen kann man 2 D-Latches vorsetzen, diese wirken wie Verstärker und runden auf bzw. ab + +#todo Einarbeiten *timing constraints* in Vivado + +# Einbinden vorgefertigter Bauteile +## IP-Cores + +# Klausur +- 4 Aufgaben manche Aufgaben können in Unteraufgaben aufgeteilt sein +- 3/4 Stunde pro Aufgabe + +- Aufgabe mit Prüfling, der getestet werden soll und von vordefiniertem Verhalten abweicht +- Timing Verhalten +- Automat +**Bestimmte Fehler und Warnungen sind nicht zulässig!** + diff --git a/Semester 7/REDIG/Vorlesung 9.md b/Semester 7/REDIG/Vorlesung 9.md new file mode 100644 index 0000000..317def1 --- /dev/null +++ b/Semester 7/REDIG/Vorlesung 9.md @@ -0,0 +1,25 @@ +# Design under Test (DUT) +Synonym mit *equipment under test* und *unit under test*. + +# Testbenches mit separatem Test-Orakel +# Testbenches mit Kommando-Interpreter +# Bestimmen von sinnvollen Testzielen + +# Erste Aufgabe Aufgabe 10 +(war ihm wichtig) + +Testbenches erkennen delayed werte nicht und gibt dementsprechend keinen Fehler aus obwohl dies gewünscht ist. + +Wenn man ein Signal abgreift ist das Ergebnis nicht immer gleich den Erwartungen. Dafür gibt es mehrere Strategien: +#todo + +# Zeitverhalten im Detail +Beim Schalten des D-FF soll die Taktflanke stabil sein, dafür gibt es die Vorbereitung- und die Nachbereitungszeit. + +# Zusatz Laboraufgabe 6 +Taschenrechner mit 7 Segmentanzeige +Es wird dafür Multiplexing verwendet und dementsprechend müssen schnell genug alle Anzeigen aktualisiert werden +- Modultest +- Modulzerlegung +- ein Modul wird uns vorgegeben, den Rest müssen wir erstellen +- Module sollen am besten eine Eigenschaft gut implementieren und einzelne Modultests schreiben \ No newline at end of file