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TI-Studium-Mitschriften/Semester 6/SWTEST/Klausurrelevantes Milan.md
2025-07-21 11:52:03 +02:00

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Softwaretest (Was ist klausurrelevant?) Klausur besteht aus zwei Teilen: Ankreuzen (30 Fragen, 1 Punkt, immer nur eine richtig) Freitextaufgaben (Begründen oder unterscheiden usw. aber immer nur kurze Texte, zwischen 2 und 6 Punkte pro Aufgabe) 14 - 15:30 am 15.07.

Kapitel 0 Folien: Die Tatsache das es unmöglich ist eine Software vollständig zu testen und Fehlerfreiheit zu garantieren.

Kapitel 1 Folien:

  • 7 Fehler und Mangel Unterschied
  • 12 Begriffe und deren Zusammenhang
  • 15 Validierung Verifikation
  • 17 Unterscheidungen zwischen funktionalen- und nichtfunktionalen Anforderungen sollte klar sein und mit Beispielen belegen
  • 17 - … Qualitätsmerkmale Beispiele benennen können oder was dazu sagen können (aber nicht im Detail) Nur eine Vorstellung davon haben, was das bedeutet.
  • 30 Zwischen analytischer- und konstruktiver Qualitätssicherung unterscheiden können.
  • 33 Grundsätze kennen, nicht auswendig wiedergeben aber zumindest verstehen was damit gemeint ist.
  • 48 Faktoren die den Testprozess beeinflussen können (Keine Detailfragen)
  • 50 Rückverfolgbarkeit (Horizontal und Vertikal)
  • 51 Aktivitäten des Testprozesses sollten klar sein und wer das durchführt.
  • 54 Grob wissen was die Testüberwachung und -Steuerung beinhaltet. Sachen einordnen können.
  • Folgefolien: Grob verstehen was die einzigen Aktivitäten sind.
  • 69 Da ist sie ja wieder die Rückverfolgbarkeit
  • 73 Unterschied zwischen abstrakten und konkreten Testfällen (Testentwurf immer abstrakt bsp. Äquivalenzklassen, Realisierung ist dann konkret weil da müssen wir dann ja Werte einfügen)
  • 74 Testspezifikation (Wie viele Testfälle brauchen wir hier)
  • 76 Das Testorakel
  • 81 Entwicklertests bei Psychologie des Testens
  • 82 Vor und Nachteile vom unabhängigen Testen nochmal durchlesen und verstehen.
  • 83 Abstufungen
  • 91 Fragen sollte man beantworten können (Sind da wirklich alle wichtig?) Der Begriff Fehlermaskierung sollte klar sein genauso wie der Unterschied zwischen Testen und Debugging.

Kapitel 2 Folie:

  • 10 Verschiedene Teststufen sollten bekannt sein.
  • 15 Validierung
  • 16 Verifizierung (Bilder oben in der Ecke sind falschrum. Validierung links, Verifizierung rechts)
  • 17 Nochmal Unterschied zwischen Validierung und Verifizierung
  • 25 Continuous Integration (wissen was das ist)
  • Auf agiles Testen wird nicht eingegangen
  • 27 Testaktivitäten, Tester früher einbinden
  • Folgende Folien Verschiedene Teststufen kennen, Testbasen kennen
  • 40 Isoliert wird getestet, Test driven Development
  • 51 Ingegrationstest Fehlerzustände und Fehlerwirkungen nochmal lesen und verstehen (Vom Prinzip her)
  • 56 Nochmal das Gleiche nur im Unit Test
  • 71 Systemtest, Betrachtung des System als ganzen
  • 73 Testziele, welche Aspekte sind relevant?
  • 76 Fehlerzustände und Fehlerwirkungen lesen
  • 82 Verständnis für nichtfunktionale Anforderungen
  • 91 Einfach nochmal durchlesen (eventuell keine Frage dazu, aber kann man mit nachdenken ein Beispiel benennen)
  • 95 Spezielle Form des Systemtests
  • 106 Unterschied Alpha und Beta Test (Alpha intern, Beta - Software wird nach außen gegeben)
  • 111 Funktionale, Nichtfunktionale, Strukturelle und Änderungsbezogene Tests. Fehlernach und Regressionstest
  • 112 Teststufen und Testarten
  • 113 Funktionale Tests
  • 114 Nichtfunktionale Tests
  • 115 White-Box Tests
  • 123 Testarten und Teststufen (Bankanwendung mal durchlesen)
  • Verschiedene Anlässe für Wartungen
  • 130 Typische Wartungsanlässe sollen grob klar sein. Additive Wartung und andere drei Begriffe sollten klar sein.
  • 140 Könnte man sich nochmal anschauen um einen Überblick zu bekommen
  • 142 Fragen sollten beantwortet werden können.

Kapitel 3 Folie:

  • 6 Software-Qualitätssicherung
  • 18 Grundlegende Arbeitsschritte Reviews sollte so wiedergegeben werden können.
  • 20 Sollte soweit klar sein.
  • 27 Grob was da steht aber nicht jedes Detail
  • 39 Ablauf eines Reviewprozesses sollte grundlegend klar sein.
  • 41 Rollen
  • 42 Reviewarten und sortieren können und grob wissen was das jeweils bedeutet und wo die Unterschiede sind. (Wenn ein Reviewprozess sehr formell durchgeführt wird, was könnte das für ein Prozess sein?)
  • 56 Reviewarten zusammengefasst sollte verstanden werden. Alles außer Frage 3 wichtig
  • 84 Datenflussanalyse und
  • 89 Datenflussanomalien kennen und wissen was das ist (benennen)
  • 94 Begriffe verstehen und erklären können
  • 98 Zyklomatische Zahl
  • 99 Maßtypen
  • 100 Wie berechnet man die zyklomatische Zahl

Kapitel 4.1 Folie:

  • 5 Blackbox von Whitebox unterscheiden können
  • 7 Statischen vom Dynamischen Test abgrenzen können.
  • 8 Begriffe sollten alle klar sein
  • 13 Rückverfolgbarkeit
  • 17 Aufbau eines Testrahmens
  • 18 Begriffe
  • 24 Blackbox
  • 44 Heuristiken und wie man damit die Testfälle minimiert.
  • 64 Begriffe
  • 66 Zustandsübergangstabelle sollte klar sein
  • 69 Der Ablauf sollte klar sein
  • 85 Entscheidungstabellentest Beispiel
  • 109 Fragen beantworten können

Kapitel 4.1 Folie:

  • 3 Begriffe und Zusammenhänge verstehen
  • 5 Blackbox Whitebox immer in Kombination, Fokus auf Blackbox. Erfahrungsbasierte können zusätzlich gemacht werden als Ergänzung
  • Kontrollflusstest und Bedingungstest sollten klar sein.
  • 7 Das ist sowieso wichtig
  • 9 Begriffe
  • 10 Arten von Kontrollflusstests und welchen Sinn die haben (wichtig) -> in Folie 11 besser dargestellt.
  • Anweisungsüberdeckung und Entscheidungsüberdeckung
  • 13 Sollte klar sein, wie sie sich unterscheiden.
  • 16/17 Anweisungsüberdeckung und was man da beachten sollte - Wenn Coverage nicht erreicht wird, dann müssen neue Tests geschrieben werden.
  • 30 Grenze-Inneres-Überdeckung
  • 33 Pfadüberdeckung - theoretische Metrik...
  • 39 Instrumentierung sollte klar sein.
  • 41 Datenflusstest - Definitionen, c-user und p-use Unterschiede sollten klar sein.
  • 47 Bedingungstest - und die anderen die vorher/nacher sind sollte man auch kennen. Unterscheidungen sollen klar sein und auch Beispiel sollte man geben können?
  • 49 und fortfolgend, Verschiedene Arten von Bedingungsüberdeckung sollten klar sein.
  • 58 Lazy Evaluation sollte erklärt werden können und was das für die Praxis bedeutet.
  • 61 Mächtigkeit der White-Box-Testverfahren (Welcher der Aussagen ist richtig) - Prinzip soll verstanden sein.
  • 65/66 Erfahrungsbasierte Testverfahren
  • 67 Intuitive Testfallermittlung
  • 69 Exploratives Testen - Keine Details fragen
  • 73 Begriffe sollten klar sein.
  • Nur auf höherer Ebene, nicht auf Unit-Ebene
  • 83 Zusammenfassung dynamischer Tests
  • Und dann halt die Zusammenfassung von dem Kapitel kann man sich am Ende des Foliensatzes auch nochmal anschauen.

Kapitel 5 Folie:

  • 3 Was man nach dem Kapitel wissen sollte.
  • 8 Vor und Nachteile des unabhängigen Testen
  • 15 Aufgaben von Mitarbeiterqualifikationen einzelne Begriffe kennen.
  • 17/18/19/20 Aufgabenunterteilung sollte bekannt sein. Unterschiede sollen klar sein.
  • 21 Aufgaben des Testers
  • 26 Wann soll mit dem Testen begonnen werden?
  • 28 Aktivitäten der Testplanung - Eine Vorstellung davon haben, was das ist.
  • 33 Soll klar sein
  • 34 Sollte klar sein
  • 37 Das Bild fast die Einflussfaktoren einmal ganz gut zusammen.
  • 45 Fragen sollten beantwortet werden können. (Wie in jedem Kapitel, sind gut um sich auf die Prüfung vorzubereiten)
  • 50 Schätzung des Testaufwands
  • 51 und folgend: Grob die Verfahren kennen, aber muss nicht auswendig gelernt werden. Begriffe kennen, unterscheiden können.
  • 59 Testmetriken - Fehlerbasierte und Testfallbasierte Metriken
  • 61/62 Begriffe sollten klar sein und soll erklärt werden können, was damit gemeint ist.
  • 64 Sinn sollte klar sein
  • 67 Eingangs- und Endekriterien sollen klar sein.
  • 71 Testfortschritts- und Testabschlussbericht wissen was das ist
  • 73 ISO-Norm kennen, aber halt nur erklären können und nicht auswendig
  • 74 Sollte klar sein was da steht.
  • 75 Teststeuerung, Punkte nochmal durchlesen zum verinnerlichen was für Maßnahmen zur Teststeuerung man machen kann.
  • 82 Gleichung kennen und Unterscheidung zwischen Produkt und Projektrisiken kennen.
  • 89 Produktrisiken
  • 97 Risikoorientierte Testplanung Tabelle mit den Inhalten verstehen. "Zahlen die da genannt werden sind haarsträubend"
  • 99 Fragen beantworten können
  • 101 Fehler- und Abweichungsmanagement
  • 102 Testprotokoll: Ursachenalayse ist Aufgabe der Entwickler
  • 103 Fehlermeldung Grundprinzip Ziele sollte man verstanden haben.
  • 105 Fehlerbericht - einheitliches Schema kennen.
  • 109 Bedeutung der Klassen mal anschauen und kennen.
  • 110 Priorität für die auf 109 beschriebenen Klassen
  • 112 Fehlerstatusmodell
  • 121 Begriffe kennen und Unterschiede kennen
  • 125/126 Fragen sollte man beantworten können.
  • 151 Fehler und Folgefehler
  • 155 Diese Folien mal merken

Kapitel 6 Folie:

  • 6 Werkzeugunterstützung für das Testen (Bild betrachten)
  • 7 Bild nochmal
  • 11-14 Wichtig sind: Fehlermanagementwerkzeuge, Anforderungsmanagement, Fehlermanagementwerkezuge,
  • 16 Typen von Testwerkzeugen
  • 17 Review Werkzeuge
  • 18 Statische Analysewerkzeuge
  • 27-29 Testausführungswerkzeuge - 28 Unten die Unterschiedlichen Ansätze zur Automatisierung der Testdurchführung sollen bekannt sein. - Komparatoren uns sowas 29 soll auch bekannt sein.
  • 30 Ausführung und Protokollierung Bild mal anschauen
  • 31/32 Capture/Replay-Werkzeuge, sollte bekannt sein.
  • 35 Mal anschauen
  • 36 Überdeckungswerkzeuge
  • 39 Simulatoren
  • 48 Werkzeuge für Gebrauchstauglichkeitstest
  • 51 Werkzeuge für IT-Sicherheitstest
  • 57 Risiken von Testwerkzeugen ("Vielleicht könnten ein zwei Beispiele erfragt werden")
  • 59 Lernkurveneffekt
  • 62 Einführungsreihenfolge vielleicht ganz gut zu wissen
  • 65 Schritte sollen bekannt sein und was da zu tun ist.
  • 71 Grafik mal anschauen
  • 76 Vielleicht einmal durchlesen und verstehen um was es da geht.
  • 81/82 Fragen beantworten können (Statische Analyse, welche... "Die Frage könnte drann kommen") 82 - Vielleicht zwei Beispiele benennen können