yay
5
Semester 7/Bildverarbeitung/Vorlesung 1.md
Normal file
@@ -0,0 +1,5 @@
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||||
`Abbildungen haben ihre Quellen, diese sollten in jedem fall betrachtet und erarbeitet werden.`
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||||
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||||
# Begrifflichkeiten
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||||
Bildverarbeitung: Mit Zahlen repräsentieren
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2D Diskrete Fourrier Transformationen
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||||
15
Semester 7/Bildverarbeitung/Vorlesung 2.md
Normal file
@@ -0,0 +1,15 @@
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||||
# Beleuchtung
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||||
- Licht sind Photonen und eine elektromagnetische Welle
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||||
- Hellfeld und Dunkelfeldbeleuchtung
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||||
# Optische Abbildung
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- Linsen und Objektive
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||||
- Lochkamera
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||||
- Descartes Gesetz für dünne Linien
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- Teleobjektiv : Große Brennweite
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- Makroobjektiv: kleine Brennweite
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# Digitale Bilder
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# Motivation Bildauswertung
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||||
# Histogramme
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# Punktoperationen
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||||
- Sobel Filter hilft bei der Ermittlung von Kanten (durchaus interessant um einen Borderlands ähnlichen Effekt zu erhalten)
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||||
-
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||||
5
Semester 7/Bildverarbeitung/Vorlesung 3.md
Normal file
@@ -0,0 +1,5 @@
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||||
Betragsspektren werden um Rauschen, Musterungen und noch was drittes herauszufiltern.
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||||
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||||
## Bereichssegmentierung
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||||
## Morphologische Operationen
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||||
- Entfernen von Artefakten durch Schrumpfen und anschließend wieder Wachsen
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||||
5
Semester 7/Bildverarbeitung/Vorlesung 4.md
Normal file
@@ -0,0 +1,5 @@
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||||
# Vorherige Projekte
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||||
- Handgestenerkennung
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||||
- Objekterkennung
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||||
- Auganu (Projektfortführung) (Programm für Bildverarbeitung basierend auf Nodes)
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||||
- Spielbrettfigurerkennung
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||||
@@ -0,0 +1,205 @@
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||||
Bei Problemen und Sackgassen während der Arbeit soll mit den Prüfern kommuniziert werden, Teile können eventuell gestrichen werden oder sogar während der Bearbeitungszeit sogar verändert werden.
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||||
# Exposé
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||||
- Eindeutige ... der Arbeit definieren.
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||||
- Problembeschreibung
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||||
- Ziele
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||||
- verwendete Methoden
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||||
- Wissenschaftlicher und ingenieursmäßige Ansatz erkennbar
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||||
- Ausgedachte Lösung soll im Zeitrahmen umsetzbar sein.
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||||
- bspw. Zeitplan mit APs
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||||
- Anmeldung Bachelorthesis akademischen Grad des 2. Prüfers ebenfalls eintragen
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||||
- Auf dem Anmeldeformular benötigt man Bescheinigung mit genügend ECTS Punkten
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||||
- Nehmen Sie sich Zeit, die Arbeit vernünftig zu Besp. und zu planen.
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||||
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# Deckblatt
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||||
- Thema; besser Titel
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- Nicht mehr als 10 Worte
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- Ansonsten Block im Lebenslauf :)
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- Form des Berichts => Prüfungsleistung
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- Name + Matrikelnummer
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||||
- Prüfende
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||||
- Bei Abschluss -oder Kooperationsarbeiten
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||||
- Name des Unternehmens
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||||
- Unternehmensbetreuende
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||||
- Druckdatum bzw. Abgabedatum
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||||
- aktuelles Semester
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||||
- Ausnahme: Gruppennummer
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||||
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||||
# Weitere Strukturseiten
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||||
- Eingeständigkeitserklärung (neue mit KI.)
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||||
- *Optional je nach Prüfer (Trittin will die beispielsweise alle nicht)*
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||||
- *Danksagung*
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||||
- *Vorwort*
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||||
- *Kurzfassung (sog. Abstract)*
|
||||
- *Zusammenfassung*
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||||
- *Abkürzungsverzeichnis => optional je nach Bedarf*
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||||
- Inhaltsverzeichnis
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||||
- *Optional je nach Prüfer*
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||||
- *Abbildungsverz*
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||||
- *Tabellenverz.*
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||||
- Seitennummerierung mit römischen Zahlen
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||||
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||||
# 1. Einleitung
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||||
- Beginnt mit Seiter **1 (eins, mit arabischen Zahlen)**
|
||||
- Neues Kapiter auf einer neuen Seite beginnen
|
||||
- 1.1 braucht bspw. keine neue Seite
|
||||
- Kurzer überblich, was im Kapitel dargestellt wird
|
||||
- **Tipp: den kurzen Überblick jedes Kapitels zunächst in die Zusammenfassung kopieren**
|
||||
- Einführen einer neuen Gliederungsebene nur dann, wenn es mindestens zwei Elemente auf der Gliederungsebene gibt
|
||||
- bei Einf. einer neuen Gliederungseben immer ein kuryer überblick, warum die Gliederungsebene eingeführt wird
|
||||
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||||
## Motivation
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||||
- Hintergrund / Problemstellung warum ist dieses Thema relevant
|
||||
- Nicht von Interesse hier
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||||
- der verwaus auf eine Modulleistung oder Abschlussarbeit
|
||||
- eigene Motivation, wie z.B. eine (fachliche) Interesse
|
||||
|
||||
## Aufgabenstellung
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||||
- Thema genauer spezifizieren
|
||||
- Ziel des Projektes / Versuchs
|
||||
- **Tipp: Einzelne Teilaufgaben nummerieren, dann können Sie im Kapitel syst. vorgehen und laufen nicht Gefahr etwas zu vergessen**
|
||||
|
||||
## Gliederung der Arbeit
|
||||
- Kurze Beschreibung, was in den Kapiteln (Ab Kap. 2) dargestellt wird
|
||||
- Kapitelnummer nennen (im nächsten Kapitel ist noch IO, übernächstes NIO)
|
||||
|
||||
# Theorie
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||||
- *Wenn eine Unternehmensdarstellung erforderlich ist, dann hier als Unterabschnitt => optional je nach Prüfer / Unternehmen*
|
||||
- Wenn es mehrere unterschiedliche Themen gibt, dürfen Sie auch mehrere Kapitel verwenden
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||||
- **Tipp: Seien Sie mit der Überschrift / den Überschriften kreativer als dieses Dokument**
|
||||
|
||||
## Was wird in der Theorie dargestellt
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||||
- Sie schreiben **kein** Lehrbuch
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||||
- kurz den Stand der Technik für Fachkräfte dar
|
||||
- So wenig wie möglich, so viel wie nötig!
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||||
- 5 - 10, max. 15 Seiten
|
||||
|
||||
## Zitieren
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||||
- Zitieren ist erlaubt, ja sogar gewünscht, insbesondere im Bereich der Darstellung der theoretischen Aspekte können Sie nicht alles neu erfinden.
|
||||
- **MUSS VORHANDEN SEIN**
|
||||
- Dies ist auch gar nicht ihre Aufgabe; SIe sollen lernen:
|
||||
- mit untersch. Lit. zu arbeiten
|
||||
- komplexe Zusammenhänge einzuarb.
|
||||
- Sachverh. und Zusammenhä. anschaulich und prägnant darzustellen
|
||||
- **Tipp: Behauptungen müssen durch eindeutige Quellenangaben belegt werden**
|
||||
- Diskussionen müssen als Gesprächsprotokoll vorgelegt werden und können dann als Quelle Zitiert werden
|
||||
|
||||
## Quellenangaben
|
||||
- Immer wenn SIe was darst., was nicht direkt von Ihnen kommt, bzw. auf Ihren Ideen basiert müssen Sie dies eindeutig im Text Angeben und die Quellen im "Quellenverzeichnis" anführen
|
||||
- Bei Strukt. des Textes mit Absätzen, wird je Absatz ein Gedanke / Inhaltspunkt dargestellt, d.h. für jeden Absatz ist **eine** separate Quellenangabe vorzusehen
|
||||
- **Tipp: Auflisten mehrerer Quellenangaben in z.B. einem Abs. nur dann, wenn der komplette zitierte Inhalt in den Quellen vertreten ist (IDENTISCH)**
|
||||
- Entstammen die Inh. eines Unterabsch. einer Quelle, so ist dies zu Beginn des Unterabsch. kenntlich zu machen
|
||||
- Abbildungen / Tabellen erhalten grundsätzlich eine Quellenangabe
|
||||
- **NICHT ABTIPPEN. COPY PASTE UND BASTA**
|
||||
- Bei wörtlichen Übernahmen den Text in "Anführungszeichen und *kursiv*" die Quelle ist anzugeben ("" wie im deutschen mit unten dann oben)
|
||||
- **Tipp: Lieber eine Quellenangabe mehr als eine zu wenig**
|
||||
### Bestandteile einer Quellenangabe
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||||
|
||||
[Beispiel: \[Tri25a\]](https://www.overleaf.com/learn/latex/Biblatex_citation_styles)
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||||
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||||
- Für eine Quelle definieren Sie eindeutige Bezeichner bestehend aus:
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||||
- Als optische Abtrennung verwenden Sie öffnende und schließende eckige Klammern []
|
||||
- Bezeichner besteht aus den ersten drei Buchstaben des Nachnamens des ersten Autors
|
||||
- Gefolgt von der zweistelligen Jahreszahl des Erscheinens der Quelle
|
||||
- Liegen mehrere Quellen eines Autors mit dem gleichen Erscheinungsjahr vor, so wird die Bezeichnung ergänzt um a,b,c...
|
||||
- Autor
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||||
- es sind alle Autoren Anzugeben, VOrnamen fürfen abgekürzt werden
|
||||
- FIrmennamen
|
||||
- Quellentitel
|
||||
- Optisch hervorheben, z.B kursiv
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||||
- Bei Internetquellen nciht die URL
|
||||
- Erscheinungsort
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||||
- Verlag
|
||||
- Bei Internetquellen die URL
|
||||
- Datum
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||||
- Bei Büchern reicht das Erscheinungsjahr
|
||||
- Bei Internetquellen muss Datum und Uhrzeit des Aufrufs
|
||||
- Ergänzende Angaben, wie ISBN, Tagungsband, Auflage, Bib.kennzeichen, etc. dürfen gerne verwendet werden
|
||||
- **Tipp: das Verzeichnis wird alphabetisch sortiert**
|
||||
### Quellenangaben im laufenden Text
|
||||
- Jeder Zitierte Ged. ist separat im Text eindeutig auszuweisen
|
||||
- Quellenang. nicht an das Satz-oder Absatzende stellen, sondern gleich zu beginn des Absatzes die Quellenangabe anführen
|
||||
- Die Quellenbezeichnung wird, wie ein Wort im Satz verwendet.
|
||||
Beispiel:
|
||||
In \[Fro08\] sind die Gesetz....
|
||||
|
||||
Nicht erwünscht: Gesetzmäßigkeiten des elektrischen Stromkreises \[Fro08\]
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||||
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||||
# Versuchsbeschreibung
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||||
- Beschreibung der eigenen Arbeit
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||||
- Gerne auf mehrere Kapitel verteilen
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||||
## Analyse der Aufgabenstellung
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||||
- Definition / Festlegung eines planvollen Vorgehens: Methodik
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||||
- Erkennung von Abhängigkeiten
|
||||
- *Zeitplanung*
|
||||
|
||||
## Konzepterstellung#
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||||
- Lösungstrategie
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||||
- Auswahl der geeigneten Lösung mittel nachvollziehbarer Kriterien
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||||
- Darstellung wer die Bewertung durchgeführt hat
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||||
- Bei unabhängiger Arbeit müssen Bewertungskriterien an eine Prüfende Person übermittelt werden. **WIR SIND NICHT DAZU BEFÄHIGT EINE PROFESSIONELLE BEWERTUNG SELBSTSTÄNDIG ZU ÜBERNEHMEN!!!!**
|
||||
|
||||
## # Versuchsdurchführung
|
||||
- Darstellung der Versuchsreihen
|
||||
- Auflistung der Ergebnisse
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||||
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||||
# Ergebnisse
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||||
- Interpretation der Versuchsauswertung
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||||
- Abgleich ggf. den Teilaufgaben
|
||||
- ggf. bis hin zu Empfehlungen
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||||
- **Tipp: Hier dürfen wir erstmals eigene Bewertung treffen!**
|
||||
|
||||
# Zusammenfassen und Ausblick
|
||||
- **Tipp: Einleitung & Zusammenfassung und Ausblick auf maximal drei Seiten!**
|
||||
|
||||
## Zusammenfassung
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||||
- Kurz darstellen was in jedem Kapitel behandelt wurde und
|
||||
- das wesentliche Ergebnis jeden Kap. ausführen
|
||||
## Ausblick
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||||
- Offen gebliebene Fragestellungen
|
||||
- Erweiterungsmöglichkeiten
|
||||
|
||||
# Quellenverzeichnis
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||||
- Quellenverzeichnis ist Strukturebene 1 ohne Nummerierung, aber
|
||||
- Überschrift erschein im Inhaltsverzeichnis
|
||||
- Siehe Quellenverzeichnis Aulis Skript
|
||||
- Verwendete Quellen, je nach Prüfer aufsplitten:
|
||||
- Primär und sekudärquellen
|
||||
- Art der Quelle (Lit., Internetquelle, etc.)
|
||||
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||||
# Anhang
|
||||
- Anhang bekommt eine eigene Nummerierung der Strukturebene
|
||||
- A1, A2, A3 ...
|
||||
- A, B, C ...
|
||||
- I, II, III ...
|
||||
- *Seitennummerierung kann fortlaufen sein, oder je Anhang separat*
|
||||
|
||||
A1 Glosser (bei Bedarf)
|
||||
A2 Stichwortverz. (bei Bedarf)
|
||||
A3 Messreihen
|
||||
A4 Datenblatt
|
||||
|
||||
# Allg Hinweise
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||||
- einfache Grammatik
|
||||
- Füllwörter vermeiden
|
||||
- Verwenden Sie passive Formulierungen: es gibt **kein** man, ich , wir etc.
|
||||
- Vermeiden Sie den Konjunktiv
|
||||
- Separieren Sie Ihre Gedanken und stellen Sie die Inh. in sich geschlossenen Formatierungsblöcken (z.B. Absätzen)
|
||||
- Viel Fließtext ist unübersichtlich und ggf. anstrengend zu lesen / zu verstehen
|
||||
- **Tipp Strukturierern Sie Ihren Text durch:**
|
||||
- Absätze
|
||||
- Aufzählungen
|
||||
- Abbildungen
|
||||
- Tabellen
|
||||
- Abstände zu Aufzählungen, Tabellen und Abbildungen
|
||||
- Sinnvolle Seitenumbrüche
|
||||
- Prüfen Sie die Orthografie Ihres Berichts
|
||||
- mittels Rechtschreibkorrektur, oder auch
|
||||
- durch den Einsatz entsprechender (KI-)-Tools
|
||||
- **Tipp: Lesen Sie Ihren Text durch, bevor Sie ihn einreichen!**
|
||||
- Behauptungen müssen belegt sein (Quellen)
|
||||
- Vermeiden Sie Bewertungen
|
||||
- **Tipp: Sie werden nicht nach der Seitenzahl des Berichts bewertet, sondern nach:**
|
||||
- dem Inhalt
|
||||
- der Darstellungsform
|
||||
- ggf. der praktischen Arbeit
|
||||
137
Semester 7/INKOM/Klausurvorbereitung.md
Normal file
@@ -0,0 +1,137 @@
|
||||
|
||||
# Fragestellungen
|
||||
**F:** Welche unterschiedlichen Industriezweige kennen Sie?
|
||||
**A:** Prozess und Fertigungsindustrie
|
||||
|
||||
**F:** Worin unterscheiden sich Prozess und Fertigungsindustrie?
|
||||
**A:** Prozess: Umwandlung von Stoffen, Fertigung: Zusammenstellung
|
||||
|
||||
**F:** Wie unterscheiden sich Bürokommunikation und Industrie?
|
||||
**A:** Durch unterschiedliches Bewichten von Forderungen. Availability vs. Confidentiality.
|
||||
|
||||
**F:** Was versteht man unter vertikaler und horizontaler Integration in Bezug auf Netzwerke?
|
||||
**A:** Vertikal: Verbindung von Maschinen zu höheren od. tieferen Ebenen (Produkt, Managementsysteme usw.), Horizontal: Verbindung von Maschinen auf einer Ebene
|
||||
|
||||
**F:** Was wird im Layer 1 des OSI Schichtenmodells festgelegt ?
|
||||
**A:** Sogenannte Bitübertragungsschicht, stellt mechanisch, physische oder elektrische Hilfsmittel um Bits zu übertragen.
|
||||
|
||||
**F:** Welche Vorteile gibt es für die jeweiligen Medien und wonach wird
|
||||
für welches Medium entschieden?
|
||||
**A:** Wird in [[#Medientypen]] thematisiert.
|
||||
# Anforderungen an industriellen Netzwerken
|
||||
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||||
## Bandbreite
|
||||
- Bandbreitenforderungen stets steigend
|
||||
- VoIP, Screen-Sharing usw.
|
||||
- Anzahl Teilnehmer
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||||
## Echtzeitfähigkeit
|
||||
- kurze Zykluszahlen
|
||||
- erhöhte Anwendung von Standardbüroanwendungen
|
||||
## Robustheit
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||||
- Maschen-, Ring-, redundante Ringnetze
|
||||
|
||||
## Prozess und Fertigungsindustrie
|
||||
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||||
In der Prozessindustrie werden Rohstoffe und Halbzeuge umgewandelt.
|
||||
Beispiele sind:
|
||||
- Chemie-
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||||
- Pharmazie-
|
||||
- Lebensmittelindustrie
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||||
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||||
Die Fertigungsindustrie hingegen behandelt eher die Zusammenführung mehrerer Komponenten - um beispielsweise ein Auto zu bauen.
|
||||
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||||
# IT vs. OT
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||||
IT und OT haben unterschiedliche Forderungern an Netzwerke.
|
||||
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||||
| IT (CIA) | OT(AIC) |
|
||||
| ------------------ | ----------------- |
|
||||
| 1. Vertraulichkeit | 1. Verfügbarkeit |
|
||||
| 2. Integrität | 2. Integrität |
|
||||
| 3. Verfügbarkeit | 3. Vertraubarkeit |
|
||||
|
||||
**A**vailability
|
||||
**I**ntegrity
|
||||
**C**onfidentiality
|
||||
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||||
# OSI-Modell
|
||||
- **A**lle → **A**nwendungsschicht
|
||||
- **d**reckigen → **D**arstellungsschicht
|
||||
- **S**äue → **S**itzungsschicht
|
||||
- **t**rampeln → **T**ransportschicht
|
||||
- **v**oller → **V**ermittlungsschicht
|
||||
- **S**auerei → **S**icherungsschicht
|
||||
- **b**etrunken → **B**itübertragungsschicht
|
||||
|
||||
# Industrieversionen
|
||||
1.0 Dampfmaschine (Mechanische)
|
||||
2.0 Elektrifizierung
|
||||
3.0 Automatisierung
|
||||
4.0 Kommunikation und Vernetzung
|
||||
|
||||
# Berechnen von Netzwerkadressen
|
||||
|
||||
# Medientypen
|
||||
|
||||
| **Medientyp** | **Vorteil(e)** |
|
||||
| ------------- | ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ |
|
||||
| Glasfaser | - hohe Reichweite<br>- keine Interferenz durch elektromagnetische Wellen<br>- nicht direkt abhörbar<br>- geeignet für explosive Umgebungen |
|
||||
| Kupferleitung | - simpel<br>- Steckerdiversität :3<br>- vglw. günstig |
|
||||
| Über Luft | - Mobil und Flexibel<br>- geringer Kabelaufwand |
|
||||
|
||||
# PROFINET
|
||||
![[Pasted image 20260127170559.png]]
|
||||
## Ethernet Frame IEEE 802.3Q
|
||||
![[Pasted image 20260127171242.png]]
|
||||
## Begriffe
|
||||
**IO-Controller**
|
||||
**I-Device**
|
||||
**PN/PN Coupler** (wahrscheinlich PROFINET)
|
||||
## Durchleitzeiten
|
||||
**Cut Through** Paket wird direkt weitergeleitet, selbst wenn dieser noch nicht vollständig angekommen ist.
|
||||
**Store & Forward** Paket wird erst weitergeleitet, wenn dieser vollständig angekommen ist um dann später weitergeleitet zu werden.
|
||||
## Vermeiden von Engpässen bei Netzwerklast
|
||||
1. Reduzieren der Aktualisierungszeit (Topologie bleibt gleich)
|
||||
2. Reduzierung der Kommunikationspartner an einem Knoten (Topologieänderung)
|
||||
# VLANs
|
||||
|
||||
# Ethernet Frame
|
||||
# Protokolle
|
||||
## IP Frame
|
||||
### v4
|
||||
![[Pasted image 20260128171756.png]]
|
||||
### v6
|
||||
![[Pasted image 20260128171830.png]]
|
||||
## iPCF (industrial Point Coordination Function)
|
||||
*industrial french communist party* (hehe)
|
||||
*proprietäres Verhalten*
|
||||
Oder auch *Rapid Roaming*, erweitert IEEE 802.11.
|
||||
Realzeitübertragung über WLAN.
|
||||
Wurde im Rahmen von **PROFINET** entwickelt
|
||||
|
||||
## DCP (Discovery and basic Configuration Protocol)
|
||||
Layer 2 Protokoll für Device Namen und IP-Setzen
|
||||
## LLDP (Link Layer Discovery Prot.)
|
||||
Layer 2 Protokoll definiert nach 802.1AB.
|
||||
Man kann damit Informationen zwischen Nachbargeräten austauschen.
|
||||
|
||||
Fungiert über sog. LLDP-Software-Agenten, die Informationen über sich senden und von Nachbargeräten empfangen.
|
||||
|
||||
## PRP (Parallel Redundancy Prot.)
|
||||
Standard Ringprotokolle blockieren eine Verbindung, dies tut PRP nicht.
|
||||
PRP wird nach den Daten eines Ethernet-Telegramms hinzugefügt (6Bytes groß)
|
||||
Netzwerkübergreifend, eine Leitung kann in LAN A sein und die andere in LAN B.
|
||||
## HSR
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||||
*Siemensproprietär*
|
||||
HSR-Tag wird in ein Ethernet-Telegramm nach der Source Address hinzugefügt.
|
||||
**Fehlerfall:** Wenn eine Leitung ausfällt erreicht ein Paket weiterhin die Steuerung.
|
||||
# Firewall
|
||||
Überprüft und Beobachtet eingehende und ausgehende Pakete und Verbindungen
|
||||
# Demilitarized Zone
|
||||
Perimeternetzwerk mit einer Firewall und meist dem Internet dahinter.
|
||||
# Wichtige Themen, die besprochen wurden
|
||||
- [x] Deterministik von iPCF und DCP bezogen auf Echtzeit
|
||||
- [x] Layer 2 Protokolle LLDP und DCP
|
||||
- [x] Firewall und DMZ
|
||||
- [x] PROFINET
|
||||
- [x] Ethernet Frame und IP Frame Struktur
|
||||
- [X] Subnetting
|
||||
23
Semester 7/INKOM/Labor 04.md
Normal file
@@ -0,0 +1,23 @@
|
||||
Wir sind Gruppe B
|
||||
Aufsetzen vom Programm auf das SIMATIC HMI und SIMATIC S7-1500
|
||||
|
||||
Topologie von Grp A und B untersch.
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||||
Grp A: Spanning Tree
|
||||
Grp B: RR
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||||
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||||
nach dem zusammenstecken gab es keine fehler
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||||
Gruppe A spielt nun das Programm auf den Display von Gruppe B, dabei wird die CPU von Gruppe A verwendet.
|
||||
|
||||
Das Programm wird zwar auf das Display geladen, aber beim starten ist das display weiß
|
||||
|
||||
Messung **mit EPLC** mit Stopuhr:
|
||||
1. 8,5s
|
||||
2. Fehler
|
||||
3. nach einstecken: 9s
|
||||
2x Fehler beim rausziehen.
|
||||
|
||||
Messdauern **ohne EPLC** mit Stopuhr:
|
||||
1. 15s
|
||||
2. 15s
|
||||
3. 16s
|
||||
|
||||
3
Semester 7/INKOM/Untitled 1.base
Normal file
@@ -0,0 +1,3 @@
|
||||
views:
|
||||
- type: table
|
||||
name: Table
|
||||
3
Semester 7/INKOM/Untitled.base
Normal file
@@ -0,0 +1,3 @@
|
||||
views:
|
||||
- type: table
|
||||
name: Table
|
||||
5
Semester 7/INKOM/Vorlesung 1.md
Normal file
@@ -0,0 +1,5 @@
|
||||
**unmanaged Switch:** nicht konfigurierbar, keine IP Adr. Leitet einfach Daten an korr. Netzwerkteinehmer. Selbst aber kein Teilnehmer
|
||||
**managed Switch:** konfigurierbar, IP Adr. ist Netzwerkteilnehmer
|
||||
|
||||
Ringe sind in Netzwerken für Redundanz zuständig (*wichtig für eines der Labore*)
|
||||
|
||||
59
Semester 7/INKOM/Vorlesung 10.md
Normal file
@@ -0,0 +1,59 @@
|
||||
Forward Link Databases - Tabelle, die die benachbarten Switche enthalten
|
||||
Ethernet Frame L2 wird geändert
|
||||
Bei HSR wird ein Tag in den Ethernet Frame injiziert
|
||||
|
||||
## Fertigung und Prozessindustrie
|
||||
- Unterscheidung Verlegung vs Prozess wichtig
|
||||
Vertikale und Horizontale Integration
|
||||
- unterscheidung von beiden
|
||||
|
||||
## Lichtwellenleiter für
|
||||
- entfernung
|
||||
- galvanische trennung
|
||||
|
||||
## Cat Kabeltypen
|
||||
Cat5 - 4 Adern - 100Mbit
|
||||
Cat6 - 8 Adern - 1Gbit
|
||||
Cat7 - 8 Adern bessere Schirmung 5 - 10 Gbit
|
||||
|
||||
# Störungen
|
||||
- Dämpfung
|
||||
- Rauschen
|
||||
- Störimpulse
|
||||
|
||||
## Gegenmaßnahmen
|
||||
- Filter (hochpass, tiefpass)
|
||||
- Verstärker
|
||||
|
||||
## Lichtwellenleitertypen
|
||||
- Kunstoff
|
||||
- Glas
|
||||
- Multimode / Singlemode
|
||||
|
||||
3dB doppelte Leistung
|
||||
|
||||
## iWLAN
|
||||
- 2.4 Ghz, 5 Ghz
|
||||
- Mehr Protokolle (z.B. IPCF)
|
||||
|
||||
WLAN Bandbreiten
|
||||
|
||||
Leckwellenleiter
|
||||
|
||||
Alle deutschen Studenten trinken verschiedene Sorten Bier
|
||||
OSI Schichtenmodell
|
||||
|
||||
## FDB
|
||||
- Port
|
||||
- Teilnehmer MAC(?)
|
||||
|
||||
## Telegrammweiterleitung
|
||||
- Store and Forward
|
||||
- Cut through
|
||||
- -
|
||||
|
||||
## Watchdog
|
||||
Gerät welches ein Signal regelmäßig sendet und prüft ob ein Gerät immer noch erreichbar ist
|
||||
|
||||
Alles was da drinnen steht ist für die Klausur relevant.
|
||||
|
||||
13
Semester 7/INKOM/Vorlesung 11.md
Normal file
@@ -0,0 +1,13 @@
|
||||
# Kanäle
|
||||
2,412GHz - 2,472 GHz
|
||||
Bei 2,4GHz große Kanalüberlappung
|
||||
Bei 5GHz unabhängige Kanäle ohne Überlappungen
|
||||
|
||||
# Polling
|
||||
Jedem Teilnehmer wird ein Zeitfenster übergeben, unterschiedliche Verfahren
|
||||
|
||||
# iPCF
|
||||
Kommunikation ist zwischen den Teilnehmern
|
||||
PCF $\rightarrow$ iPCF
|
||||
|
||||
Netzwerk
|
||||
18
Semester 7/INKOM/Vorlesung 12.md
Normal file
@@ -0,0 +1,18 @@
|
||||
# Klausurvorbereitung
|
||||
## Netzwerkadresse bestimmen
|
||||
172\. 16.100.34/30
|
||||
Netzmaske: 255.255.255.252
|
||||
Netzadresse: 172.16.100.32
|
||||
Broadcast: 172.16.100.35
|
||||
|
||||
anderes Beispiel:
|
||||
192.168.0.0
|
||||
255.255.240.0
|
||||
|
||||
logisch betrachtet /20 CIDR Netz
|
||||
|
||||
anderes Beispiel:
|
||||
|
||||
10.0.50.0
|
||||
255.255.255.252 -> /30 Netz
|
||||
Netzadresse: 10.0.50.0 (?)
|
||||
5
Semester 7/INKOM/Vorlesung 2.md
Normal file
@@ -0,0 +1,5 @@
|
||||
- Mehrere Antennen an Router für
|
||||
- Umschaltung auf Antenne mit besserem Signal
|
||||
- Volumenabdeckung (Kegel ohne Signal)
|
||||
- Vertikal :
|
||||
- Horizontal:
|
||||
58
Semester 7/INKOM/Vorlesung 3.md
Normal file
@@ -0,0 +1,58 @@
|
||||
# Ethernet Grundlagen
|
||||
- Layer 3 Switch kann Routing (gemanaged)
|
||||
- Layer 2 Switch (nicht gemanaged, kommuniziert über die MAC-Adresse)
|
||||
- Automatisierungspyramide
|
||||
1. Fühler, Antrieb (Aktor) **Feldebene** (unterste Ebene)
|
||||
2. Steuerung
|
||||
3. Bedieneinheit (Scada)
|
||||
4. Leittechnik
|
||||
![[Pasted image 20251107093559.png]]
|
||||
|
||||
Die Pyramide scheint ziemlich wichtig im Bereich der Automatisierung zu sein, [Wikipedia Aritkel](https://de.wikipedia.org/wiki/Automatisierungspyramide) durchlesen.
|
||||
|
||||
# Zugriffsverfahren im Ethernet
|
||||
- CSMA/CD
|
||||
- Bei Kollision sendet ein Sender nach einer Zufallszeit erneut die Daten, solange bis keine Kollision mehr identifiziert wurde
|
||||
- 30% Puffer einplanen (Tip von Dozent)
|
||||
|
||||
## OSI Layer 2 (Date Link Layer)
|
||||
1. IEEE 802.2 Logic Link Control
|
||||
2. IEEE 802.3 Media Access Control
|
||||
|
||||
## Modi
|
||||
- Simplex (eine Richtung, ein Draht)
|
||||
- Halbduplex (beide Richtung, ein Draht)
|
||||
- Vollduplex (in beide Richtungen gleichzeitig, zwei Drahte)
|
||||
|
||||
## Ethernet Frame
|
||||
|
||||
Ethernet II
|
||||
1. Zieladresse 6 Bytes
|
||||
2. Quelladresse 6 Bytes
|
||||
3. Typ 2 Bytes
|
||||
4. Daten 46-1500 Bytes
|
||||
5. FCS 4 Bytes
|
||||
- Ziel- und Quelladresse sind MAC-Adressen
|
||||
|
||||
|
||||
## Telegrammtypen
|
||||
- Unicast (senden an einen G.P.)
|
||||
- Multicast (senden an mehrere selektierte G.P.)
|
||||
- Broadcast (senden an alle G.P.)
|
||||
|
||||
## Hub
|
||||
- immer broadcast
|
||||
- heutzutage nicht mehr sinnvoll
|
||||
|
||||
## Autonegotiation
|
||||
|
||||
## Kommunikationsentfernungen
|
||||
Kupfer: 100m
|
||||
Glasfaser: 50km
|
||||
WLAN: 100m freifeld, innen 25m und weniger
|
||||
|
||||
**Vorlesungsseite 37 Klausurrelevant**
|
||||
|
||||
# Netztopologien
|
||||
- Linientopologie
|
||||
- Ringtopologie
|
||||
15
Semester 7/INKOM/Vorlesung 8.md
Normal file
@@ -0,0 +1,15 @@
|
||||
## Klausurrelevantes
|
||||
RFID und QR Differenzierung
|
||||
NFC: Teil von RFID aber im anderen Frequenzbereich
|
||||
Cybersecurity: ISO 62443 von Interesse
|
||||
Industrie 1.0 - 4.0: welche Maßgebenden Merkmal hat es gegeben?
|
||||
1.0 Dampfmaschine (Mechanische)
|
||||
2.0 Elektrifizierung
|
||||
3.0 Automatisierung
|
||||
4.0 Kommunikation und Vernetzung
|
||||
|
||||
## Vorlesung
|
||||
Redundanzen sind auf mehreren Ebenen vorzufinden: Stromversorgung (z.B. USV), Netzwerk, Schaltwerke, auch eine zweite Anlage kann als Redundanz dienen.
|
||||
|
||||
Vorausschauende Wartung, als Präventivmaßnahme um Wartungsarbeiten vorrauszusschauen.
|
||||
|
||||
19
Semester 7/INKOM/Vorlesung 9.md
Normal file
@@ -0,0 +1,19 @@
|
||||
Zwei wichtigste Industrieteile
|
||||
- Prozessindustrie
|
||||
- Verarbeitungsindustrie
|
||||
|
||||
Die Forwarding Database der beteiligten Switches wird bei gebrochener Verbindung auf Nachfrage durch den Ring-Manager aktualisiert
|
||||
|
||||
# HSR Tags
|
||||
IEEE 802.3 mit HSR Erweiterung
|
||||
|
||||
# PRP
|
||||
PRP Trailer
|
||||
|
||||
# VLANs
|
||||
Vorteile:
|
||||
- Priorisierung
|
||||
- Segmentierung
|
||||
|
||||
Nachteile:
|
||||
- Konfigurationsaufwand
|
||||
BIN
Semester 7/INKOM/figures/Pasted image 20251107093559.png
Normal file
|
After Width: | Height: | Size: 80 KiB |
BIN
Semester 7/INKOM/figures/Pasted image 20260127170559.png
Normal file
|
After Width: | Height: | Size: 134 KiB |
BIN
Semester 7/INKOM/figures/Pasted image 20260127171242.png
Normal file
|
After Width: | Height: | Size: 636 KiB |
BIN
Semester 7/INKOM/figures/Pasted image 20260128171756.png
Normal file
|
After Width: | Height: | Size: 62 KiB |
BIN
Semester 7/INKOM/figures/Pasted image 20260128171830.png
Normal file
|
After Width: | Height: | Size: 43 KiB |
BIN
Semester 7/INKOM/präsi_2FA/2FA.pptx
Normal file
3
Semester 7/INKOM/präsi_2FA/Quellen.md
Normal file
@@ -0,0 +1,3 @@
|
||||
https://dl.acm.org/doi/pdf/10.1145/3440712
|
||||
Wikipedia: 2FA
|
||||
ISO 27001 A8.5, A 5.17
|
||||
32
Semester 7/INKOM/präsi_2FA/Recherche.md
Normal file
@@ -0,0 +1,32 @@
|
||||
# ISO 27001 A. 8.5
|
||||
## Kategorien
|
||||
- Wissen bzw. Kenntnis von Passwörtern, PINs oder anderen Geheimnissen (Korr. Antw. auf Kontrollfragen)
|
||||
- Besitz eines maschinell prüfbaren Gegenstands auch in verb. mit elekt. Zertifikaten oder anderen Identitätsnachweisen
|
||||
- Merkmale biometrischer Art oder überprüfbarer Verhaltensmuster
|
||||
|
||||
**Bestandteil der Authentisierung (überprüfung ob tatsächlich die Person diejenige ist, die sie angibt zu sein)**
|
||||
|
||||
Kategorisierung in schwache und starke Verfahren
|
||||
|
||||
"Geht es um wirklich sensible Daten (etwa Geschäfts- oder Konstruktionsgehemnisse) ist der Einsatz starker Verfahren alternativlos"
|
||||
|
||||
# ISO 27001 A.5.17
|
||||
- Jedes einzelne Verfahren wird als schwaches Verfahren bezeichnet (Password, One-Time Password etc.)
|
||||
|
||||
## Merkmale
|
||||
- PIN, Passwort, TAN
|
||||
- maschinen lesbarer Gegenstand
|
||||
- Biometrische Merkmale (Gesicht, Fingerabdruck)
|
||||
|
||||
# Wiki: MFA
|
||||
Achtung: Merkmal (de) === Factor (en)
|
||||
"MFA is an electronic authentication method in which a user is granted access to a website or application only after successfully presenting two or more distinct types of evidence (or factors) to an authentication mechanism"
|
||||
|
||||
MFA = 2FA
|
||||
|
||||
# An Extensive Formal Analysis of Multi-factor Authentication Protocols
|
||||
|
||||
Populäre Protokolle:
|
||||
1. Google-2-Step
|
||||
2. FIDO's U2F (Yubico, Unternehmen)
|
||||
davon unterschiedliche Varianten im Paper getestet.
|
||||
6
Semester 7/INKOM/präsi_2FA/Vorgehensweise.md
Normal file
@@ -0,0 +1,6 @@
|
||||
1. Einleitung
|
||||
1. Authentifizierung
|
||||
2. Funktionsweise
|
||||
1. ISO 27001 A8.5 und A 5.17
|
||||
3. Problematik
|
||||
1. andere Angriffsfläche und Bypass
|
||||
8
Semester 7/Medienheorie/Hausaufgabe Speichermedien.md
Normal file
@@ -0,0 +1,8 @@
|
||||
Medium als ausgewogener Vermittler
|
||||
|
||||
Speichermedium stellt einen bewussten Energiezustand dar mit dem Information(en) aufrufbar werden. Dies können Gestik, Phonetik, Kunst im allg., Hardwarezustände, Menschliches Gedächnis usw. sein.
|
||||
|
||||
Das Speichermedium unterscheidet sich mit der vorherigen betrachtung der Medien- These als sehr ähnlich im Sinne, dass beide einen Vermittler darstellen.
|
||||
Unterschiedlich sind diese in ihrer Ausgewogenheit: ein Speichermedium selbst hat einen bewussten Energiezustand, während per vorherig genannte Def. das Medium selbst ausgewogen sein soll. Aufgrund dieser differenz (Medium: ausgewogen; Speichermedium: bewusst, variabel, interpretierbar) kann bei der Interpretation von einem Speichermedium unterschiedliche Ergebnisse mit der gleichen Information erzielt werden. Bei einem ausgewogenen Vermittler ist dies generell nicht der Fall, weil dort kein Interpretationsfreiraum existiert.
|
||||
|
||||
![[Pasted image 20251214161803.png]]
|
||||
BIN
Semester 7/Medienheorie/Pasted image 20251214161803.png
Normal file
|
After Width: | Height: | Size: 34 KiB |
30
Semester 7/Medienheorie/Vorlesung 1.md
Normal file
@@ -0,0 +1,30 @@
|
||||
- Gastbeitrag der Landesmedienanstalt Cornelia Holsten
|
||||
- Mediennutzung Medienwirkung als haupttreibendes Thema dieses Semester
|
||||
Praktischer Bau von Prototypen
|
||||
- Bau von einem KI Influencer als Beispiel
|
||||
- Jugendschutz
|
||||
# Einführung in das Thema
|
||||
- **13.11 Kurzpräsentation der Ideen**
|
||||
- Analysewerkzeuge
|
||||
|
||||
# Aufgabe 1: Medien / Theorie
|
||||
# Aufgabe 2: Mediennutzung
|
||||
- Datenerhebung
|
||||
- Alter
|
||||
- Geschlecht
|
||||
- regelmäßige Nutzung
|
||||
- Zeit
|
||||
- Stunden
|
||||
- Prozent
|
||||
- Wann wird das Medium bevorzugt?
|
||||
- Wo findet die Nutzung statt?
|
||||
- Wozu?
|
||||
- Welche der Medien wird konkret um aktuell und oder politisch zu informieren
|
||||
- Datenerfassung
|
||||
- entwickelt eine kleine Umfrage (kurs oder gegenseitig)
|
||||
- datenerfassung und auswertung
|
||||
- Datenausgabe
|
||||
- Kleine Datengrafik erstellen
|
||||
- Interaktive Webbasierte Lösung oder digitales Poster
|
||||
- Kurz-Doku der Umfrageergebnisse
|
||||
- Upload auf AULIS bis 23.10
|
||||
50
Semester 7/Medienheorie/Vorlesung 10.md
Normal file
@@ -0,0 +1,50 @@
|
||||
Aufgaben:
|
||||
- ökonomische Betrachtung von KI-Influencer
|
||||
- KI-Influencer 3-6 Postings (mit Captions \[Werbung / Hashtags\])
|
||||
- Das ganze in eine schöne Präsentation packen geeignet für einen Vortrag (Marketingpitch)
|
||||
- Konzept, Strategie
|
||||
|
||||
Strategie, Accountbeschreibung,
|
||||
|
||||
**Donnerstag**
|
||||
Vor und Nachteile von KI-Influencer
|
||||
Welche Marken würden KI-Influencer empfehlen
|
||||
|
||||
|
||||
- Automarken entscheidung auf eine nicht fiktive automarke
|
||||
- Große und Deutsche Automarke
|
||||
- Erst Deutsche Kunden ansprechen
|
||||
- E-Autos vermarkten
|
||||
- VW -> unsere Recherchen nach hat VW keinen KI-Influencer
|
||||
|
||||
|
||||
Vision / Mission / Problem
|
||||
|
||||
- soziale Verantwortung
|
||||
- Umweltverträglichkeit
|
||||
- offen unsere Meinung sagen
|
||||
- zuhörend
|
||||
- lassen los und denken neu
|
||||
- offen
|
||||
- offen für andere Denkweisen
|
||||
- offen für neue Erfahrungen
|
||||
- Respektvoll
|
||||
- nachhaltigkeit und qualität
|
||||
- Leidenschaft, Überzeugung, (Stolz)
|
||||
- füreinander einstehen
|
||||
- Verlässlich
|
||||
|
||||
Wie ist dieser Influenzer
|
||||
Wo kommt er her
|
||||
Eignet sich für Produkt weil
|
||||
|
||||
Reichweiteprognose
|
||||
Rechtliche Grundlagen beachten Werbekennzeichnung, Ethik usw.
|
||||
|
||||
Pitch
|
||||
gut und fröhlich aussehend
|
||||
Postings bereits enthalten
|
||||
Zahlen,
|
||||
Prognosen
|
||||
|
||||
|
||||
5
Semester 7/Medienheorie/Vorlesung 2.md
Normal file
@@ -0,0 +1,5 @@
|
||||
- Signet als Firmenzeichen. Logo falsch. Firmenzeichen I.O.
|
||||
- Piktogramm: verdichtete Darstellung (Krokodil Lacoste)
|
||||
- Allegorie: Große Metapher
|
||||
- Walter Benjamin
|
||||
-
|
||||
3
Semester 7/Medienheorie/Vorlesung 3.md
Normal file
@@ -0,0 +1,3 @@
|
||||
Aufgabe:
|
||||
präsentation mit ki machen, im ersten schritt nichts korrigieren
|
||||
anschließend fehler markieren
|
||||
22
Semester 7/Medienheorie/Vorlesung 4.md
Normal file
@@ -0,0 +1,22 @@
|
||||
# Ablauf
|
||||
- Besprechung der Projektideen
|
||||
- VL Gedanken zur Sprache
|
||||
- Phantom und Matrize (Einlesen)
|
||||
- was gibt der text
|
||||
- wo ist der text noch aktuell
|
||||
- Projektideen II
|
||||
- Referate
|
||||
## Umberto Eco (1932 - 2016)
|
||||
- Begriff der Semiotik
|
||||
- Zeichen als potentielle Lüge (Jaquet als professionell interpretiert, versteckt intention oder stellt diese offen dar)
|
||||
|
||||
## Ludwig Wittgenstein (1889 - 1951)
|
||||
- Superreiche Österreichische Familie
|
||||
- Tractatus Logico-Philosophicus
|
||||
|
||||
## Ernst Cassirer (1874 - )
|
||||
|
||||
## Welt Phantom und Matrize
|
||||
- siehe [Collaboard](https://ch.collaboard.app/share/gI_DTcPEz4ThXaOd_lUMhw)
|
||||
|
||||
|
||||
4
Semester 7/Medienheorie/Vorlesung 5.md
Normal file
@@ -0,0 +1,4 @@
|
||||
Hausaufgabe: Medienfundstück mitnehmen, findet jeder für sich ein Medienthema das einen interessiert.
|
||||
|
||||
Referate: Handbuch enthält weitere themen, was kann ein medium sein usw. Dementspreched muss nicht unbedingt eine Person präsentiert werden
|
||||
|
||||
27
Semester 7/Medienheorie/Vorlesung 7.md
Normal file
@@ -0,0 +1,27 @@
|
||||
# Fraktale
|
||||
- KI an geschickten stellen einsetzen und eigene kompetenzen einbringen
|
||||
# Mediennutzung
|
||||
- Steigende Smartphone Nutzung aber nicht höher werdender social media konsum
|
||||
|
||||
- Kommission für Jugendmedienschutz
|
||||
|
||||
# Kontexte
|
||||
- definierung von Kontexten durch beispielsweise Sonderzeichen
|
||||
|
||||
# Begriffsgeschichte
|
||||
- Medium = Mitte (etwas ausgleichendes haben, abwägen)
|
||||
- Medium (philosophie, modern) = Mittel (zum Zweck) (inkl. assoz. zur Mitte)
|
||||
- Medium = Element
|
||||
- Lehre der vier Elemente: Feuer, Wasser, Erde Luft
|
||||
- Medium = Apparat
|
||||
- funkt. Mediendefinierung
|
||||
|
||||
# Geld
|
||||
|
||||
Abschn. 5 des Handbuchs Medientheorie
|
||||
Geld 239 - 241 Zentrale Aussagen des Textes und diskutiert die Positionen, die im Teyt vertr. werden.
|
||||
|
||||
Auffschreiben von medien und wie lange diese speichern können
|
||||
- Entstehungsdatum
|
||||
- Was kann egespeichert werden
|
||||
- Welche Lebensdauer had das Medium?
|
||||
5
Semester 7/Medienheorie/Vorlesung 8.md
Normal file
@@ -0,0 +1,5 @@
|
||||
Smartphones: 2007
|
||||
Smartwatch: 2012
|
||||
ARD: 1970
|
||||
|
||||
Interessanterweise kam folgendes [dran](https://www.youtube.com/watch?v=pIlnUOI4Spw&pp=ygURdGllcmUgbWl0IGVpbmVtIGg%3D)
|
||||
12
Semester 7/Medienheorie/Vorlesung 9.md
Normal file
@@ -0,0 +1,12 @@
|
||||
- Untertitel
|
||||
- Audiobeschreibung
|
||||
- Gebärdensprache
|
||||
- Leichte Sprache
|
||||
- Barrierefreiheit in Online-Angeboten und Apps
|
||||
|
||||
Hausaufgabe:
|
||||
Zwei Befehle:
|
||||
- drehe einen Reel, kurzes Video hochkantvormat (30 sek max. 1 minute)
|
||||
- versiehe es mit untertiteln und mindestens einem weiteren Barrierefreien Tool (oben genannt)
|
||||
Was gibt es da online schon für Tools?
|
||||
Es darf alles verwendet werden (KI usw. soll aber genannt werden. **Kein Prompten, eigenarbeit**)
|
||||
14
Semester 7/Robocup/Features.md
Normal file
@@ -0,0 +1,14 @@
|
||||
## Ideen und gefundene Probleme
|
||||
Torwart disconnected
|
||||
spieler stehen afk rum und drehen sich
|
||||
spieler laufen auf den ball unabhängig ihrer position
|
||||
torwart dreht sich nicht
|
||||
torwart verteidigt nicht das tor
|
||||
linkes team schießt eigentore
|
||||
5 sichert 5 ab und 6 sichert 6 ab, beide gruppen bewegen sich nicht
|
||||
Seiten wurden nicht getauscht
|
||||
Torwart schaut permanent aufs tor
|
||||
bei ecke und einwurf sollte ein team nicht dort hin laufen
|
||||
spieler dashen an den ball vorbei, eine kleine vorhersage von wohin der Ball geht wäre interessant
|
||||
|
||||
cherry pick commit mit center goal flag und merge request
|
||||
BIN
Semester 7/Robocup/Pain.pptx
Normal file
BIN
Semester 7/Robocup/REDIG/Architektur.png
Normal file
|
After Width: | Height: | Size: 97 KiB |
BIN
Semester 7/Robocup/REDIG/Nackenbruch.drawio.png
Normal file
|
After Width: | Height: | Size: 40 KiB |
0
Semester 7/Robocup/REDIG/Untitled.md
Normal file
88
Semester 7/Robocup/REDIG/Vorlesung 1.md
Normal file
@@ -0,0 +1,88 @@
|
||||
# Struktur
|
||||
1. Organisatorisches
|
||||
2. Wiederholung
|
||||
|
||||
# Wiederholung
|
||||
1. Schaltwerk / Schaltnetz
|
||||
1. Huffman-Normalform
|
||||
2. Endliche Automaten
|
||||
3. Impulsdiagramme
|
||||
4. Mealy oder Moore Automaten
|
||||
1. Mealy ohne Zustandsübergang
|
||||
5. KV-Minimierung
|
||||
6. Digitale Zustandskodierung
|
||||
7. Struktur
|
||||
1. Modellieren
|
||||
1. LaTeX Vorlage für DIGIT wieder verwendbar?
|
||||
2. Test Vorbereiten
|
||||
3. Implementieren
|
||||
4. Test durchführen
|
||||
8. Einordnung der Qualitäts
|
||||
|
||||
# Aufgaben
|
||||
## Model
|
||||
Ausgänge:
|
||||
$q1\_o$
|
||||
$q0\_o$
|
||||
|
||||
Eingänge:
|
||||
$v\_i$ wenn = 1 value +1
|
||||
$v\_i$ wenn = 0 value -1
|
||||
clk_i
|
||||
$r\_i$ reset
|
||||
2 Bit Wert (nach $11$ kommt $00$) erst impl.
|
||||
|
||||
ausgabefunktion fehlt
|
||||
|
||||
![[Nackenbruch.drawio.png]]
|
||||
|
||||
prüfung geg. forderung
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## Tests
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### synchron
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- Hochzählen
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- Runterzählen
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- Überlauf / Unterlauf
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### asynchron
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- Reset
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formuliert und nicht stichpunkte
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# Implementierung
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## Kodierung
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startzustand fehlt
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| Zustand | $k\_1,k\_0$ | |
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| ------- | ----------- | --- |
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| null | $00$ | |
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| eins | $01$ | |
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| zwei | $02$ | |
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| drei | $03$ | |
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Die Zustandskodierung erfolg gemäß binärer Rechnung.
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## grobstruktur
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## zustandspeicher__
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## Zustandsübergangstabelle
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dies ist hybrid und dements. falsch
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| $r\_i$ | $clk\_i$ | $v\_i$ | $q\_1$ | $q\_0$ | $q\_1'$ | $q\_0'$ |
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| ------ | -------- | ------ | ------ | ------ | ------- | ------- |
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||||
| 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
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||||
| 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 |
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||||
| 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 |
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||||
| 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 1 | 1 |
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||||
| 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 |
|
||||
| 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 |
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||||
| 0 | 0 | 1 | 1 | 0 | 1 | 1 |
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||||
| 0 | 0 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
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||||
| 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 |
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||||
| 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 |
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||||
| 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 |
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||||
| 0 | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 |
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||||
| 0 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 |
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||||
| 0 | 1 | 1 | 0 | 1 | 1 | 0 |
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||||
| 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 1 |
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||||
| 0 | 1 | 1 | 1 | 1 | 0 | 0 |
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||||
| 1 | X | X | X | X | 0 | 0 |
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| | | | | | | |
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22
Semester 7/Robocup/REDIG/Vorlesung 10.md
Normal file
@@ -0,0 +1,22 @@
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# Pipelining vs Pfade über mehrere Taktzyklen
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- Größerer Flächenverbrauch bei Pipelining als bei Pfade
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- Höherer Durchsatz (Throughput) bei Pipelining
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# Umgehen mit asynch Eingängen
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Bei Fehlerhaften Signalen kann man 2 D-Latches vorsetzen, diese wirken wie Verstärker und runden auf bzw. ab
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#todo Einarbeiten *timing constraints* in Vivado
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# Einbinden vorgefertigter Bauteile
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## IP-Cores
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# Klausur
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- 4 Aufgaben manche Aufgaben können in Unteraufgaben aufgeteilt sein
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- 3/4 Stunde pro Aufgabe
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- Aufgabe mit Prüfling, der getestet werden soll und von vordefiniertem Verhalten abweicht
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- Timing Verhalten
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- Automat
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**Bestimmte Fehler und Warnungen sind nicht zulässig!**
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37
Semester 7/Robocup/REDIG/Vorlesung 2.md
Normal file
@@ -0,0 +1,37 @@
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f# VHDL
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Basis 3 Board oder Basis 2 Board
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Vivado wird im Labor verwendet, installationsvorgaben sind in Aulis vorzufinden
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In der Übung heute VHDL ausprobieren
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folgende List ist nicht vollständig und repräsentiert nur das durch Herrn Bredereke präsentierte Projekt ()
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## Typen
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- character
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- string
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- integer
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## Datenformate
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`type <name> is (a, b, c);`
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`type <name> is array();`
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`type <name> is record ... end record;`
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`constant <name>: <type> := <value>`
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## Schnittstellen
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```vhdl
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entity <name> is
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port();
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end <name>;
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```
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## Objekte
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``` vhdl
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constant <name>: <type> := ();
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||||
```
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## Zuweisung
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||||
```vhdl
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constant <name>: integer := 0 --deklaration
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<name> <= 1 --variabeländerung
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||||
```
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28
Semester 7/Robocup/REDIG/Vorlesung 3.md
Normal file
@@ -0,0 +1,28 @@
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||||
# Wiederholung VHDL basics
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Signal verbindung zwischen FF oder auch zwischen Komponenten bzw. Elemente ist Kontextabhängig. Die Doc kann hier möglicherweise helfen.
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- Record als Bündel von Leitungen
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- Process ist eine Modellierung von Schaltteilen und ihrem Verhalten
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In Vivado gibts einen Blockdesign Diagramm, dass die Grundstruktur nach der Kompilierung darstellt.
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# Gemeinsamkeiten Endlicher Automat mit VHDL
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| Endlicher Automat | VHDL |
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| --------------------------- | ------------------ |
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| Ausgabeschaltnetz | spezieller Process |
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| ZÜ-Schaltnetz | spezieller Process |
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| Eingabe und Ausgabealphabet | Port Konstrukt |
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| sprechende Namen | sprechende Namen |
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| Abstraktion | Abstraktion |
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# Unterschiede Endlicher Automat mit VHDL
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| Endlicher Automat | VHDL |
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| ----------------- | ----------------------------------------------- |
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| manueller Entwurf | Code Muster, Werkzeuge, automatisierter Entwurf |
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| Startzustand | (Constant) Code Muster |
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| Zustand | Signal |
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| Zustandmenge | Aufzählungstyp |
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| | Schleifen |
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| | Datentypen |
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12
Semester 7/Robocup/REDIG/Vorlesung 5.md
Normal file
@@ -0,0 +1,12 @@
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||||
- Bei VHDL werden die Bitbreiten durch den kompiler optimiert, eine Definierung der Bitbreiten ist nicht immer die beste idee
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- ## Basen
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- Dezimal: 10#\<value>
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- Dual: 2#\<value>
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- Oktal: 8#\<value>
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**Montag: 15.12 eventuell keine Vorlesung**
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# Behandlung von Zeit in der Simulation
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- mit `after` pausieren und kann genaue Zeiten für aktionen/reaktionen einstellen
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- Delta verzögerung problematsisch
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||||
- Nadelimpulse können Zustandswechsel verursachen, daher präferenzieren wir synchrone Schaltungen
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-
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20
Semester 7/Robocup/REDIG/Vorlesung 8.md
Normal file
@@ -0,0 +1,20 @@
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Signale werden nach einer Prozessdurchführung erst aktualiesiert(?)
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||||
- Dies liegt anscheinend daran, dass VHDL ein execution model ist. Vorerst kommt ein simulationszyklus und anschließend ein executionszyklus
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- Garantiert den gleichen code mit immer exakt der gleichen simulationszyklen mit dem gleichen Ergebnis
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||||
# Aufzählungstypen und wie der Compiler dabei funzt
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||||
Einstellung unter Settings für gewünschtes Verhalten: [fsm-extraction](https://docs.amd.com/r/en-US/ug901-vivado-synthesis/Auto-State-Encoding)
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- onehot
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- jede codierung erhält einen flipflop
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- besonders schnell
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iSATE: implicit State (impliziter Zustand)
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# Translation steps
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1. syntax checking
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2. rtl analysis
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3. synthesis
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4. implementation
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5. bitstream generation
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# Diverses zu vivado
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- Truth table enthält unsere Wahrheitstabelle für die ausgewählte entity
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- Anschlusspad: für silizium wafers um ein teilbereich mit anderen componenten zu verbinden.
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25
Semester 7/Robocup/REDIG/Vorlesung 9.md
Normal file
@@ -0,0 +1,25 @@
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# Design under Test (DUT)
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Synonym mit *equipment under test* und *unit under test*.
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# Testbenches mit separatem Test-Orakel
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# Testbenches mit Kommando-Interpreter
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# Bestimmen von sinnvollen Testzielen
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# Erste Aufgabe Aufgabe 10
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(war ihm wichtig)
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Testbenches erkennen delayed werte nicht und gibt dementsprechend keinen Fehler aus obwohl dies gewünscht ist.
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Wenn man ein Signal abgreift ist das Ergebnis nicht immer gleich den Erwartungen. Dafür gibt es mehrere Strategien:
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#todo
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# Zeitverhalten im Detail
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Beim Schalten des D-FF soll die Taktflanke stabil sein, dafür gibt es die Vorbereitung- und die Nachbereitungszeit.
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# Zusatz Laboraufgabe 6
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Taschenrechner mit 7 Segmentanzeige
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Es wird dafür Multiplexing verwendet und dementsprechend müssen schnell genug alle Anzeigen aktualisiert werden
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- Modultest
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- Modulzerlegung
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- ein Modul wird uns vorgegeben, den Rest müssen wir erstellen
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- Module sollen am besten eine Eigenschaft gut implementieren und einzelne Modultests schreiben
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3
Semester 7/Robocup/REDIG/Übungsblatt 7.md
Normal file
@@ -0,0 +1,3 @@
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1. tristate treiber kann zu glitches führen, sodass der reset kurz getätigt wurde
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1. synchroner reset filtert aus nanosekundenimpulse
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2. freigabeeingäge verwenden sichert einiges an kopfschmerzen
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