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Medium als ausgewogener Vermittler (dagegen steht, dass Medien ausgewogen sein können aber nicht müssen. Die Definition nach Aristoteles ist nicht ganz aktuell)
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Speichermedium stellt einen bewussten Energiezustand dar mit dem Information(en) aufrufbar werden. Dies können Gestik, Phonetik, Kunst im allg., Hardwarezustände, Menschliches Gedächnis usw. sein.
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Das Speichermedium unterscheidet sich mit der vorherigen betrachtung der Medien- These als sehr ähnlich im Sinne, dass beide einen Vermittler darstellen.
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Unterschiedlich sind diese in ihrer Ausgewogenheit: ein Speichermedium selbst hat einen bewussten Energiezustand, während per vorherig genannte Def. das Medium selbst ausgewogen sein soll. Aufgrund dieser differenz (Medium: ausgewogen; Speichermedium: bewusst, variabel, interpretierbar) kann bei der Interpretation von einem Speichermedium unterschiedliche Ergebnisse mit der gleichen Information erzielt werden. Bei einem ausgewogenen Vermittler ist dies generell nicht der Fall, weil dort kein Interpretationsfreiraum existiert.
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